Wort- und Rollenkarten
Deduktion und Pantomime, bei denen das Handy reihum wandert: Wortkarten, bei denen einer am Tisch ein anderes Wort bekommt als alle übrigen; Rollenkarten für Nachtphasen; Begriffe zum Vormachen und Erraten; Assoziationsketten. Das Handy mischt, verdeckt und stoppt die Zeit - die Spielleitung moderiert also nicht mehr, sondern spielt mit.
1 Spiele · 1 verfügbar
Häufige Fragen
Wie viele Spieler braucht man für Werwölfe?
Ab sechs, richtig gut wird es ab acht. In kleinen Runden sind die Rollen nach einer Runde durchschaut und es gibt nichts mehr zu diskutieren. Zwischen acht und zwölf entsteht Platz für Verdächtigungen und zweite Abstimmungen; über zwölf zieht sich die Partie, und die Hälfte des Tisches wartet nur noch.
Kann man Werwölfe ohne Spielleiter spielen?
Ja - das Handy übernimmt die Erzählerrolle. Es verteilt die Rollen, führt durch die Nacht in der richtigen Reihenfolge, stellt den Timer und zählt die Stimmen, sodass wirklich alle am Tisch mitspielen. Den Phasenablauf muss niemand auswendig können, die Hinweise kommen Schritt für Schritt auf den Bildschirm.
Wer ist der Spion: woher nimmt man die Wörter?
Aus fertigen Wortlisten, nicht aus dem Kopf. Selbst ausgedachte Begriffe sind fast immer unausgewogen - eines ist in fünf Sekunden erraten, das nächste gar nicht. Sets mit Filter nach Thema und Schwierigkeit halten das Tempo gleichmäßig, und pro Begriff reichen dreißig bis sechzig Sekunden völlig aus.
Wie verteilt man Rollenkarten ohne Kartenset?
Über den Bildschirm, reihum weitergereicht. Die Ausgabe läuft nach dem Muster bestätigen - ansehen - verbergen - weitergeben: die Karte erscheint erst nach deiner Bestätigung, und nach dem Verbergen bleibt nichts auf dem Display stehen. Legt vorher fest, in welche Richtung das Handy wandert.