Solitär
Karten, die man allein auslegt: klassische Tableaus, in denen absteigend sortiert und pro Farbe nach oben aufgebaut wird; Varianten, bei denen Karten paarweise bis zu einer Zielsumme abgeräumt werden; Auslagen mit komplett offenem Tisch und solche mit verdecktem Talon. Alles läuft direkt im Browser, und Siegesserien wie unfertige Partien bleiben allein auf deinem Gerät.
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Häufige Fragen
Ist jedes Solitär-Spiel lösbar?
Nein, das hängt von der Auslage ab. Bei FreeCell hat praktisch jede Verteilung eine Lösung, beim klassischen Klondike gehen etwa acht von zehn Partien auf, und Spider mit vier Farben ist der härteste Fall. Wir nennen für jede Variante einen Richtwert und lassen Zug-zurück und Neuverteilen immer offen.
Spider Solitär: was ändern eine, zwei oder vier Farben?
Die Farbanzahl ist die Schwierigkeitsstufe. Mit einer Farbe gewinnt fast jede Auslage, das ist die Stufe zum Regeln-Lernen. Bei zwei Farben musst du zwei Farblinien parallel führen. Vier Farben sind die Standardschwierigkeit, und dort entscheidet die freie Spalte: halte sie so lange leer wie möglich.
Wie spielt man Solitär - die Regeln?
Vier Stapel je Farbe von Ass bis König bauen. Im Tableau wird absteigend und farbwechselnd abgelegt, in eine frei gewordene Spalte darf nur ein König, und der Talon wird je nach Variante einzeln oder zu dritt aufgedeckt. Mehr Regeln braucht es nicht - der Rest ist die Reihenfolge der Züge.
Was ist der Unterschied zwischen FreeCell und Klondike?
Bei FreeCell liegen alle Karten von Anfang an offen. Deshalb entscheidet die Zugreihenfolge und nicht das Glück - das liegt näher an einem Schachproblem als an einem Kartenspiel. Bei Klondike ist der Talon verdeckt, und zwei gleich starke Spieler kommen mit derselben Verteilung zu unterschiedlichen Ergebnissen.