Crazy Eights

Crazy Eights kostenlos im Browser: leg nach Farbe oder Wert an, die 8 ist die einzige Wunschkarte, und wer zuerst alle Karten los ist, gewinnt die Runde - du gegen 1-2 Computer, ohne Anmeldung.

1 Spieler (gegen 1-2 Computer)KartenklassikerKein Download · Keine Anmeldung

So wird an diesem Tisch gespielt

  • Nur die 8 ist wild - beim Legen wünschst du dir eine Farbe
  • Höchstens 3 Karten pro Zug, danach darfst du passen
  • Ziehen ist auch erlaubt, wenn eine Karte passt
  • Ist der Stapel leer, wird der Ablagestapel wirklich neu gemischt
  • Bei 100 Punkten ist Schluss, der niedrigste Stand gewinnt

7 Karten für jeden in dieser Runde

So wird gespielt

  1. Wie startet eine Runde Crazy Eights?: Such dir erst den Tisch aus: zu zweit bekommt jeder 7 Karten, zu dritt jeder 5. Der Rest bleibt als Stapel liegen, eine Karte wird aufgedeckt und bildet den Ablagestapel. Tipp auf "Karten geben", und die Karten fliegen raus - ein Tipp auf die Animation bringt dich direkt an den Zug. Die erste Runde beginnst du, danach beginnt immer, wer die letzte Runde gewonnen hat.
  2. Welche Karte darfst du bei Crazy Eights legen?: Jede Karte in der aktiven Farbe, jede Karte mit demselben Wert wie die oberste Karte, und jederzeit jede 8. Die Anzeige in der Tischmitte nennt die aktive Farbe immer als Form und als Wort. Passende Karten stehen hell vor, der Rest ist abgedunkelt. Tippst du auf eine Karte, die nicht geht, wackelt sie und die Zeile sagt dir, welche Farbe und welcher Wert stattdessen ziehen würden.
  3. Was macht die 8 bei Crazy Eights?: Die 8 ist die einzige Wunschkarte. Du darfst sie immer legen und wünschst dir dabei eine Farbe - auch die, die ohnehin auf ihr steht. Ab da gilt die gewünschte Farbe, nicht die aufgedruckte, und die nächste 8 darf obendrauf und die Farbe erneut wechseln. Mit einer 8 fertig zu werden ist hier erlaubt. Der Haken: Jede 8, die in deiner Hand liegen bleibt, kostet 50 Strafpunkte.
  4. Was tust du bei Crazy Eights, wenn nichts passt?: Ziehen. An diesem Tisch darfst du höchstens 3 Karten pro Zug ziehen, und auf der großen Taste steht immer, wie viele davon noch übrig sind. Eine gezogene Karte darfst du sofort legen oder weiterziehen, und ziehen ist auch erlaubt, wenn eine Karte passt. Passen wird erst frei, wenn die 3 aufgebraucht sind und noch immer nichts geht. Ist der Stapel leer, wird alles unter der obersten Karte wirklich neu gemischt.
  5. Wie werden bei Crazy Eights die Punkte gezählt?: Wer alle Karten los ist, gewinnt die Runde und schreibt 0. Alle anderen zählen zusammen, was sie noch halten: die 8 zählt 50, Bube, Dame und König je 10, das Ass 1, alle übrigen ihren aufgedruckten Wert. Jede Runde wird sofort abgerechnet und auf den Stand der Partie addiert. Sobald jemand 100 Punkte erreicht, ist die Partie vorbei, und der niedrigste Stand gewinnt - gleichauf gewinnt ihr zusammen.

Regeln & Varianten

Crazy Eights - die Grundregeln: gespielt wird mit einem französischen Blatt zu 52 Karten ohne Joker, du gegen einen oder zwei Computer. Zu zweit bekommt jeder 7 Karten, zu dritt jeder 5; der Rest ist der Stapel, eine aufgedeckte Karte startet den Ablagestapel. Bist du dran, legst du eine Karte in der aktiven Farbe oder mit demselben Wert wie die oberste Karte - oder eine 8. Wer zuerst alle Karten los ist, gewinnt die Runde, alle anderen zählen ihre Restkarten als Strafpunkte. Die Spielrichtung dreht hier nie, deshalb zeigt der Tisch auch keinen Richtungspfeil. Nur zur Unterhaltung, ohne Einsatz und ohne echtes Geld.

Die 8 und die aktive Farbe: die 8 ist die einzige Wunschkarte im Blatt. Sie geht jederzeit, und beim Legen wünschst du dir eine Farbe; ab da müssen alle diese Farbe bedienen, die aufgedruckte Farbe der 8 zählt nicht mehr. Genau darüber streiten Hausrunden am häufigsten, deshalb steht die Antwort hier in der Oberfläche statt im Kleingedruckten: eine feste Anzeige nennt die aktive Farbe als Form und als Wort, und dasselbe Zeichen sitzt auf der obersten Karte. Auf eine 8 darf immer eine weitere 8 - dann wird neu gewünscht.

Ziehen und neu mischen: passt nichts, ziehst du, und dieser Tisch deckelt den Zug bei 3 Karten, die Zahl steht auf der großen Taste. Erst wenn die 3 verbraucht sind und noch immer nichts geht, darfst du passen. Ziehen ist auch dann erlaubt, wenn du eine passende Karte hast - das ist der Hebel, mit dem du eine 8 schützt oder dich in eine Farbe eintauschst, die du bedienen kannst. Ist der Stapel leer, wandert jede abgelegte Karte außer der obersten zurück in einen neu gemischten Stapel, während oberste Karte und aktive Farbe unverändert bleiben. Das Mischen bekommt einen sichtbaren Moment, denn nur wer die Karten wandern sieht, glaubt es auch.

So zählt Crazy Eights: die 8 zählt 50, Bube, Dame und König je 10, das Ass 1, und 2 bis 7 sowie 9 und 10 zählen ihren aufgedruckten Wert. Punkte sind Strafpunkte, weniger ist also besser. Am Rundenende schreibt der Fertige 0, alle anderen zählen ihre Handkarten zusammen; die Abrechnung dreht hier jede Restkarte einzeln um und addiert Schritt für Schritt, statt eine fertige Zahl hinzuwerfen. Wer als Erster 100 Punkte erreicht, beendet die Partie - gewonnen hat dann der niedrigste Gesamtstand.

Zu wie vielt spielt man Crazy Eights, und wie lange dauert eine Runde? Klassisch von 2 bis 7 Personen, ab etwa 5 mit einem zweiten Blatt. Diese Seite bietet zu zweit und zu dritt an, weil das die beiden Situationen sind, nach denen wirklich gesucht wird: eine Person gegen den Computer, oder ein zusätzlicher Gegner, der den Tisch unruhiger macht. Eine Runde besteht aus etwa 30 bis 40 Aktionen, von denen nur 6 bis 12 deine Entscheidungen sind - sie ist also kurz genug, um sie jederzeit abzubrechen. Eine Partie bis 100 dauert meist drei bis fünf Runden.

Crazy Eights und Mau-Mau: dieselbe Familie, verschiedene Sonderkarten. Bei Mau-Mau wünscht der Bube die Farbe, die 7 lässt ziehen, die 8 setzt aus, und jede Runde bringt ihre eigenen Hausregeln mit. Crazy Eights kennt genau eine Sonderkarte, die 8, und ihre einzige Kraft ist der Farbwunsch: kein Aussetzen, kein Richtungswechsel, keine Zieh-Strafen, die sich stapeln. Auch "Mau" musst du hier nicht ansagen - dass jemand nur noch eine Karte hat, steht am Tisch, statt eine Strafe für Vergesslichkeit zu sein. Diese Seite spielt die Crazy-Eights-Linie streng durch und fügt keine Aktionskarten hinzu.

Strategie: erstens, wirf deine Achten nicht früh weg. Eine 8 geht immer, wer eine hält, sitzt also fast nie fest - sie kostet aber 50 Punkte. Faustregel: halten, solange deine Hand lang ist, und ausspielen, sobald du bei drei oder vier Karten bist und das Ende siehst. Zweitens, sobald dir eine Farbe fehlt, lenke die aktive Farbe auf deine längste - dann müssen die anderen ziehen. Drittens, achte auf die Kartenzahl der Gegner: hat jemand nur noch eine Karte, wechsle entweder auf eine Farbe, die er vermutlich nicht hat, oder wirf sofort deine teuerste Karte ab. Viertens, weil freiwilliges Ziehen hier erlaubt ist, lohnt sich eine gezogene Karte oft mehr, als ein Bild aus der Hand zu quetschen.

Hausregeln - was dieser Tisch entscheidet: die Seite stellt die eigenen Regeln Zeile für Zeile den verbreiteten Varianten gegenüber. (1) Kartenzahl: hier 7 zu zweit und 5 zu dritt; anderswo immer 5, immer 7 oder 8 bei vier Personen. (2) Ziehen, wenn nichts passt: hier bis zu 3, dann passen; anderswo genau 1 Karte oder ziehen, bis etwas geht. (3) Freiwillig ziehen: hier erlaubt, an anderen Tischen verboten. (4) Leerer Stapel: hier wirklich neu gemischt, anderswo gar nicht. (5) Mit einer 8 fertig werden: hier erlaubt, mancherorts verboten. (6) Aufgedeckte Startkarte ist eine 8: hier gilt ihre eigene Farbe und niemand wünscht, anderswo darf der Anfänger frei wünschen. (7) Welche Karte ist wild: hier nur die 8, anderswo Bube, Dame, König oder Ass. (8) Aussetzen, Richtungswechsel, Zieh-Strafen: hier keine. Umschalten kannst du das nicht, denn jede zusätzliche Option macht die erste Minute schwerer.

Kann sich eine Runde Crazy Eights festfahren, sodass niemand legen kann? Nein. Weil der Ablagestapel neu gemischt wird, sobald der Stapel leer ist, können die Karten frühestens dann ausgehen, wenn alle 51 Karten außer der obersten auf den Händen liegen. Im Blatt stecken vier Achten, und die oberste Karte kann höchstens eine davon binden - also hält jemand mindestens drei, und eine 8 ist immer legbar. Der Tisch friert deshalb nicht ein, und die Regeln verkaufen dir keine Sackgasse als Feature.

Hier spielen: alles läuft im Browser, die Runde startet also, sobald die Seite geladen ist - kein Download, kein Konto. Dein Spielstand liegt auf diesem Gerät, du kannst den Tab also schließen und später genau dort weitermachen, bis hin zu der Frage, wie oft du in diesem Zug schon gezogen hast. Jede Runde hat einen Spielcode, der sich als Link kopieren lässt: zwei Leute können dieselbe Runde spielen und ihre Strafpunkte vergleichen. Die Kartenwerte sind echter Text, den du vergrößern und vorlesen lassen kannst, und die vier Farben sind vier verschiedene Formen - der Tisch bleibt also auch in Graustufen und bei Farbenblindheit lesbar.

Häufige Fragen

Wie spielt man Crazy Eights?
Du legst eine Karte, die zur aktiven Farbe oder zum Wert der obersten Karte passt, ziehst, wenn nichts geht, und wer zuerst alle Karten los ist, gewinnt die Runde. Gespielt wird mit 52 Karten: zu zweit 7 Karten für jeden, zu dritt 5, der Rest ist der Stapel und eine aufgedeckte Karte startet den Ablagestapel. Achten gehen immer und wünschen sich eine Farbe. Passt nichts, ziehst du - hier höchstens 3 Karten pro Zug - und erst danach darfst du passen. Die aktive Farbe steht dauerhaft in der Tischmitte, und jede abgelehnte Karte sagt dir, warum sie nicht geht.
Was macht die 8 bei Crazy Eights?
Sie ist die einzige Wunschkarte: du darfst sie auf alles legen und wünschst dir dabei die Farbe, die alle als Nächstes bedienen müssen. Die aufgedruckte Farbe der 8 spielt danach keine Rolle mehr, du darfst dir auch genau diese Farbe wünschen, und die nächste 8 kommt obendrauf und wechselt erneut. Mit einer 8 fertig zu werden gewinnt die Runde ganz normal. Der Preis steht in der Abrechnung: Jede 8, die in deiner Hand bleibt, kostet 50 Punkte - daraus besteht die ganze Spannung des Spiels.
Wie zählt man bei Crazy Eights die Punkte?
Die 8 zählt 50, Bube, Dame und König je 10, das Ass 1, alle anderen Karten ihren aufgedruckten Wert; Punkte sind Strafpunkte, weniger ist also besser. Wer die Runde gewinnt, schreibt 0, alle anderen zählen ihre Restkarten zusammen. Jede Runde wird sofort auf den Stand der Partie addiert, und die Partie endet, sobald jemand 100 Punkte erreicht - dann gewinnt der niedrigste Gesamtstand, bei Gleichstand gewinnen beide zusammen.
Wie viele Karten bekommt man bei Crazy Eights?
Zu zweit je 7 Karten, ab drei Personen je 5; der Rest des Blattes wird zum Stapel und eine Karte wird aufgedeckt und startet den Ablagestapel. In vielen Hausrunden wird stur 5 gegeben, in anderen stur 7, und zu viert manchmal 8. Diese Seite gibt 7 zu zweit und 5 zu dritt, und die Kartenzahl auf der Regelkarte ändert sich in dem Moment, in dem du den Tisch wechselst.
Wie viele Karten zieht man bei Crazy Eights, wenn nichts passt?
An diesem Tisch bis zu drei pro Zug, die restlichen Züge stehen auf der großen Taste, und passen wird erst frei, wenn die drei aufgebraucht sind und immer noch nichts geht. Das ist die verbreitetste Regel, aber viele Runden ziehen genau eine Karte und passen dann, andere lassen ziehen, bis etwas legbar ist. Ziehen, obwohl eine Karte passt, ist hier ebenfalls erlaubt - so schützt du eine 8 oder tauschst dich in eine Farbe ein, die du bedienen kannst.
Was ist der Unterschied zwischen Crazy Eights und Mau-Mau?
Gleiches Grundprinzip, andere Sonderkarten. Bei Mau-Mau wünscht der Bube die Farbe, die 7 zwingt zum Ziehen, die 8 setzt aus, und wer die letzte Karte nicht ansagt, zieht nach. Crazy Eights hat genau eine Sonderkarte: die 8, und die wünscht nur die Farbe. Kein Aussetzen, kein Richtungswechsel, keine Ansagepflicht - dafür die Punktwertung mit 50 Punkten pro übrig gebliebener 8, die es bei Mau-Mau in dieser Form nicht gibt. Beide laufen mit demselben Blatt aus der Schublade.

Zuletzt aktualisiert: 2026-09-09 · Nur auf diesem Gerät gespeichert