Crazy Switch

Ablegespiel kostenlos im Browser: leg nach Farbe oder Zahl an, und Aussetzen, Richtungswechsel, Zwei ziehen und Farbwunsch entscheiden, wer als Nächstes dran ist. Du gegen drei Computer, eine Partie in 3-5 Minuten.

1 Spieler (gegen 3 Computer)Karten-TabletopKein Download · Keine Anmeldung

So wird gespielt

  1. Wie startest du eine Partie Crazy Switch?: Tipp auf "Losspielen", dann wird gegeben: je sieben Karten für vier Spieler, danach wird eine Zahlenkarte aufgedeckt und bildet den Ablagestapel. Wenn du dran bist, bleiben genau die Karten hell, die du legen darfst; alle anderen liegen abgedunkelt hinter einer Schraffur. Die Statuszeile sagt dir wörtlich, was passt - zum Beispiel "Leg Bernstein oder eine 7". Ein Tipp auf eine helle Zahlenkarte, und sie liegt. Mehr brauchst du für den ersten Zug nicht.
  2. Wie legst du bei Crazy Switch eine Karte an?: Deine Karte muss zur obersten Karte des Ablagestapels passen - entweder in der Farbe oder in der Zahl. Aktionskarten kannst du zusätzlich über Farbgrenzen hinweg mit derselben Art beantworten: Aussetzen auf Aussetzen, Richtungswechsel auf Richtungswechsel, Zwei ziehen auf Zwei ziehen. Farbwunsch-Karten gehen immer. Wichtig: Du bedienst die aktive Farbe, nicht die Farbe der obersten Karte. Nach einem Farbwunsch hat die oberste Karte gar keine Farbe mehr, und es gilt die gewählte - deshalb steht die aktive Farbe dauerhaft als eigene Anzeige auf dem Tisch.
  3. Was machst du, wenn keine deiner Karten passt?: Dann tippst du auf die große Taste, auf der "Ziehen (0/3)" steht. Pro Zug darfst du höchstens drei Karten ziehen, der Zähler steht direkt auf der Taste. Eine gezogene Karte, die passt, kannst du sofort legen - oder du behältst sie und beendest deinen Zug. Beides ist erlaubt, denn einen Farbwunsch aufzuheben ist eine echte Taktik. Nach der dritten Karte ohne passendes Blatt geht der Zug automatisch weiter. Solange du noch eine legbare Karte hast, wird das Ziehen verweigert, und die Statuszeile schreibt dir hin, warum.
  4. Wie gewinnst du, und wofür ist der Spielcode da?: Wer zuerst keine Karte mehr auf der Hand hat, gewinnt, und die Partie endet sofort. Der Gewinner bekommt die Strafpunkte aller anderen gutgeschrieben: Zahlenkarten nach Aufdruck, Aussetzen, Richtungswechsel und Zwei ziehen je 20, Farbwunsch-Karten je 50. Oben links steht der kurze Spielcode dieser Partie - tipp auf "Link zu dieser Partie kopieren", und wer ihn öffnet, bekommt Karte für Karte dasselbe Blatt. Eine laufende Partie wird in diesem Browser gespeichert: Tab zumachen und später zurückkommen setzt dich an derselben Stelle wieder ein.

Regeln & Varianten

Die Grundregeln von Crazy Switch: ein Blatt aus 106 Karten in vier Farben, vier Spieler, je sieben Karten. Wer dran ist, legt eine Karte, die zur obersten Karte des Ablagestapels passt - in der Farbe oder in der Zahl -, und wer zuerst die Hand leer hat, gewinnt. Die Farben heißen Bernstein, Türkis, Karmin und Violett, und jede Karte trägt neben der Ziffer ein geometrisches Zeichen in der Ecke: ausgefüllter Kreis, Dreieck nach oben, Quadrat, vierzackiger Stern. Damit lässt sich eine ganze Partie allein über die Formen spielen, auch in Graustufen.

Das Blatt: 76 Zahlenkarten (je Farbe eine 0 und je zwei 1 bis 9), 24 Aktionskarten (je Farbe zweimal Aussetzen, zweimal Richtungswechsel, zweimal Zwei ziehen) und 6 Farbwunsch-Karten (vier Farbwunsch, zwei Farbwunsch +4) - zusammen 106. Zwei Farbwunsch +4 statt der sonst üblichen vier sind die eine Änderung, die wir bewusst gemacht haben: Diese Karte bremst eine Partie am stärksten aus und wird am Tisch am häufigsten diskutiert. Halbieren entschärft beides, ohne an ihrer Wirkung etwas zu ändern.

Die vier Aktionskarten: Aussetzen kostet dem Nächsten seinen Zug und setzt eine Marke auf seinen Platz. Richtungswechsel dreht die Spielrichtung um - hier sitzen immer vier am Tisch, deshalb dreht die Karte auch wirklich; die Zwei-Personen-Regel, sie wie Aussetzen zu behandeln, gibt es nur, weil ein Kreis aus zwei Leuten keine Richtung hat. Zwei ziehen lässt den Nächsten zwei Karten ziehen und seinen Zug verlieren. Farbwunsch bestimmt die neue aktive Farbe, und Farbwunsch +4 bestimmt eine Farbe und lässt den Nächsten vier ziehen und aussetzen. Karten mit Nebenwirkung brauchen zwei Tipps: Der erste hebt die Karte an und schreibt hin, was passiert, der zweite legt sie.

Ziehen: Solange du irgendeine legbare Karte hast, darfst du nicht ziehen. Passt nichts, ziehst du bis zu drei Karten pro Zug, einzeln nacheinander. Eine gezogene Karte, die passt, darf sofort raus oder du behältst sie und beendest den Zug; nach der dritten geht der Zug von selbst weiter. Ist der Stapel leer, wird der Ablagestapel bis auf die oberste Karte eingesammelt und neu gemischt - das Zugprotokoll hält es fest. Die Variante "ziehen, bis man legen kann" spielen wir bewusst nicht: Genau diese Obergrenze von drei Karten hält eine Partie bei drei bis fünf Minuten.

Punkte: Wer zuerst draußen ist, gewinnt die Partie sofort; es gibt keinen laufenden Punktestand über mehrere Partien. Die Restkarten zählen als Strafpunkte - Zahlenkarten nach Aufdruck, Aussetzen, Richtungswechsel und Zwei ziehen je 20, Farbwunsch und Farbwunsch +4 je 50 -, und der Gewinner bekommt die Summe der drei anderen Hände. Ein Rechenbeispiel: Du bist draußen, West hält eine türkise 2 (2), Nord hält Bernstein 9 + Türkis 4 + Karmin Aussetzen (9 + 4 + 20 = 33) und Ost hält Violett 0 + Violett 7 + einen Farbwunsch (0 + 7 + 50 = 57). Du bekommst 2 + 33 + 57 = 92 Punkte.

Wenn nichts mehr geht: Ist der Stapel leer und liegt im Ablagestapel nur noch die oberste Karte, geht der Zug einfach weiter. Passen alle vier nacheinander, endet die Partie festgefahren, und es gewinnt, wer die wenigsten Strafpunkte auf der Hand hat. Beispiel: Du hältst Karmin 3 und Karmin 6 (9), West hält Türkis 5 und Türkis 8 (13), Nord einen Bernstein-Richtungswechsel (20) und Ost einen Farbwunsch +4 (50). Du gewinnst mit 9 und bekommst 13 + 20 + 50 = 83 Punkte. Bei gleichem niedrigstem Wert teilen sich die Spieler den ersten Platz, es wird nicht nachgespielt.

Zwei Regelsätze: Standard ist die Voreinstellung - Ziehkarten stapeln nicht, ein Zwei ziehen wirkt also sofort und der Nächste hat keine Antwort; Farbwunsch-Karten haben keine Einschränkung; und deine letzte Karte wird ohne Strafe automatisch angesagt. Die Hausregeln schalten das Stapeln gleicher Arten frei (Zwei ziehen auf Zwei ziehen, Farbwunsch +4 auf Farbwunsch +4, nie über Kreuz, und die aufgelaufene Summe trifft den Ersten, der nicht antworten kann), erlauben Farbwunsch +4 nur, wenn du die aktive Farbe nicht mehr auf der Hand hast, und verlangen, dass du deine letzte Karte selbst ansagst - sonst ziehst du zwei. Der Regelsatz ist ab dem ersten Zug gesperrt; wechseln startet eine neue Partie.

Was an anderen Tischen anders läuft: Beim Ziehen lassen manche Runden genau eine Karte ziehen, andere so lange, bis etwas passt - wir deckeln bei drei pro Zug. Beim Stapeln erlauben manche beliebig viel oder sogar über Kreuz - Standard stapelt gar nicht, Hausregeln nur gleiche Arten. Beim Ansagen der letzten Karte verlangen manche Fassungen einen Tastendruck binnen drei Sekunden; hier ist es eine Taste im Bestätigungsfenster, es zählt also, ob du daran gedacht hast, nicht wie schnell dein Daumen ist. Die zersplitterten Hausregeln sind die größte Reibung in dieser Spielefamilie, deshalb steht unsere Auslegung auf dem Startbildschirm, bevor die erste Karte fällt.

Die Computergegner: Alle drei Stärken sehen dieselbe öffentliche Sicht und sonst nichts - oberste Karte, aktive Farbe, Richtung, wie viele Karten jeder hält, die offene Zughistorie und den Reststapel. Niemandes Hand wird ihnen übergeben, und ein Unittest beweist es: Er baut zwei Stellungen, die sich nur in den Händen der anderen unterscheiden, und prüft, dass der Computer denselben Zug macht. Leicht legt eine zufällige erlaubte Karte und hebt nie einen Farbwunsch auf. Normal spielt seine längste Farbe an und behält Farbwunsch-Karten, bis es auf drei Karten runter ist. Schwer zählt mit, welche Farben du gelegt hast, greift damit den mit den wenigsten Karten über Aussetzen und Zwei ziehen an und setzt den Richtungswechsel defensiv ein.

So spielst du besser: Erstens, wirf deine Einzelfarben früh ab, solange du noch kannst - mit nur einer Farbe auf der Hand wirst du ausgesperrt, sobald jemand umwünscht. Zweitens, heb einen Farbwunsch für die letzten zwei, drei Karten auf; er ist die einzige Karte, die garantiert legbar ist, und wer ihn früh verheizt, gibt seine Versicherung her. Drittens, schau auf die Kartenzahlen und ziel mit Aussetzen und Zwei ziehen auf den, der auf zwei Karten runter ist - passt die Reihenfolge nicht, leg vorher einen Richtungswechsel. Viertens, der Richtungswechsel ist eine Verteidigungskarte, keine Angriffskarte: Er lenkt den Zug an dem vorbei, der gleich fertig ist. Fünftens, lies nach einem Farbwunsch die Anzeige der aktiven Farbe statt der obersten Karte - sich an der obersten Karte zu orientieren, ist hier der mit Abstand häufigste Anfängerfehler.

Zum Geben: Es gibt genau eine Vorgabe dafür, wie die Karten verteilt werden - in deinen ersten sieben steckt garantiert mindestens eine Aktionskarte, und es wird aus einem abgeleiteten Code so lange neu gemischt, bis das stimmt. Dadurch landen Aktionskarten etwas häufiger als jede vierte bei dir. Das ist rechnerisch unvermeidbar, es begünstigt dich, und wir schreiben es lieber hin, als es still zu tun. Sonst ist nichts geschönt: Wir stapeln dein Blatt nicht, wir schwächen die Startkarten der Computer nicht, wir schrauben die Stärke nicht während der Partie nach, und die drei Computerplätze sind untereinander vollkommen gleich. Die Startkarte ist immer eine Zahlenkarte - alles andere wandert unter den Stapel zurück -, damit niemand schon vor dem ersten Zug bestraft wird.

Häufige Fragen

Wie spielt man ein Kartenspiel, bei dem man nach Farbe oder Zahl anlegt?
Du legst eine Karte, die zur obersten Karte des Ablagestapels passt - entweder in der Farbe oder in der Zahl -, und wer zuerst die Hand leer hat, gewinnt. Hier ist das ein Blatt aus 106 Karten in vier Farben, je sieben auf die Hand, du gegen drei Computer. Neben den Zahlenkarten gibt es vier Aktionskarten: Aussetzen kostet dem Nächsten den Zug, Richtungswechsel dreht die Spielrichtung, Zwei ziehen lässt den Nächsten zwei Karten nehmen und aussetzen, und Farbwunsch bestimmt eine neue aktive Farbe. Passt nichts, ziehst du - höchstens drei Karten pro Zug. Nicht legbare Karten sind abgedunkelt, und ein Tipp darauf sagt dir genau, was nicht zusammenpasst.
Darf man die Zwei-ziehen-Karte stapeln?
Im Standard nicht: Ein Zwei ziehen wirkt in dem Moment, in dem es liegt, der Nächste zieht zwei, verliert seinen Zug und hat keine Antwort. Das ist die am heftigsten umstrittene Regel der ganzen Spielefamilie - jede Runde spielt sie anders -, deshalb steht sie hier auf dem Startbildschirm, bevor gegeben wird. Wenn du die Stapelvariante willst, wechsel in den Einstellungen auf die Hausregeln: Dort hält gleiche Art gegen gleiche Art (Zwei ziehen auf Zwei ziehen, Farbwunsch +4 auf Farbwunsch +4, nie über Kreuz), und die aufgelaufene Summe trifft den Ersten, der nicht antworten kann. Ab dem ersten Zug ist der Regelsatz gesperrt.
Was machen Aussetzen, Richtungswechsel, Zwei ziehen und Farbwunsch genau?
Aussetzen kostet dem Nächsten seinen Zug und setzt eine Marke auf seinen Platz. Richtungswechsel dreht die Spielrichtung, und der Richtungsring in der Tischmitte dreht sich dabei sichtbar um 180 Grad. Zwei ziehen lässt den Nächsten zwei Karten ziehen und seinen Zug verlieren. Farbwunsch öffnet die Farbauswahl und bestimmt die neue aktive Farbe, Farbwunsch +4 bestimmt eine Farbe und lässt den Nächsten vier ziehen und aussetzen. Aktionskarten darfst du außerdem über Farbgrenzen hinweg mit derselben Art beantworten - auf ein Bernstein-Aussetzen darf ein Türkis-Aussetzen folgen -, was viele überrascht. Diese vier Karten entscheiden über den Zug eines anderen, nicht über deinen, und genau das unterscheidet das Spiel von allem, wo man einfach eine höhere Karte legt.
Wie viele Karten zieht man, wenn man nicht legen kann?
Hier höchstens drei pro Zug, und der Zähler steht auf der Taste: "Ziehen (1/3)". Eine gezogene Karte, die passt, darfst du sofort legen oder behalten und den Zug beenden - einen Farbwunsch für das Ende aufzuheben ist eine echte Taktik, deshalb ist beides erlaubt. Nach drei Karten ohne Treffer geht der Zug automatisch weiter, ein eigenes "Passen" gibt es nicht. Umgekehrt gilt auch: Solange du eine erlaubte Karte hast, wird das Ziehen verweigert, und die Statuszeile erklärt warum. Diese Obergrenze ist der Grund, warum eine Partie drei bis fünf Minuten dauert und nicht ausufert.
Muss man die letzte Karte ansagen, und was passiert, wenn man es vergisst?
Voreingestellt sagt das Spiel sie für dich an: Sobald du auf eine Karte runter bist, erscheint eine Marke auf deinem Platz und das Protokoll hält es fest - ohne Strafe und ohne Countdown. Wenn du die Variante mit Strafe willst, schalte in den Einstellungen "Letzte Karte selbst ansagen" ein: Beim Legen der vorletzten Karte kommt ein Bestätigungsfenster mit der Taste "Letzte Karte", und wer ohne diesen Tipp legt, zieht sofort zwei. Es ist eine Taste, kein Drei-Sekunden-Timer - die Timer-Fassung macht aus einem geselligen Bluff einen Reaktionstest, was einhändig am Handy besonders unfair ist. Die Computer sagen immer an und werden nie bestraft.
Wie funktioniert der Richtungswechsel zu zweit?
Hier sitzen immer vier am Tisch - du plus drei Computer -, deshalb dreht der Richtungswechsel wirklich um: Aus Du → West → Nord → Ost wird Du → Ost → Nord → West. Am echten Tisch zu zweit behandelt man die Karte meist wie ein Aussetzen, weil ein Kreis aus zwei Personen keine sinnvolle Richtung hat und die Karte sonst gar nichts täte. Wer sie zu zweit gelernt hat, wird sich hier kurz wundern: Geändert hat sich die Spielerzahl, nicht die Karte. Wir bieten bewusst keine Partien zu zweit oder zu dritt an, damit Aussetzen und Richtungswechsel jeweils eine Bedeutung haben statt drei.
Ist Crazy Switch dasselbe wie Mau-Mau?
Verwandt, aber nicht dasselbe. Beide gehören zur gemeinfreien Familie der Ablegespiele, in der man nach Farbe oder Zahl bedient - darauf darf jeder aufbauen. Bei Mau-Mau spielt man mit einem normalen Blatt aus 32 oder 52 Karten, und die Sonderfunktionen hängen an den Werten (Bube als Farbwunsch, Sieben als Ziehkarte, Acht als Aussetzen), wobei jede Runde ihre eigenen Hausregeln hat. Hier gibt es ein eigenes Blatt aus 106 Karten, auf denen die Funktion direkt aufgedruckt ist, dazu einen festen Regelsatz, der vor der Partie sichtbar ist. Deckverhältnis, Kartengrafik, Farbschema, Texte und Computergegner sind unsere eigenen; die Farben heißen Bernstein, Türkis, Karmin und Violett, und Farbwunsch +4 gibt es zweimal statt viermal. Wir sind kein Nachbau und keine Webversion irgendeines kommerziellen Produkts, und es geht um kein echtes Geld.
Welche Taktik hilft bei einem Ablegespiel wie diesem?
Vier Dinge zählen wirklich. Wirf deine Einzelfarben früh ab - mit nur einer Farbe auf der Hand wirst du ausgesperrt, sobald jemand umwünscht. Heb einen Farbwunsch für die letzten zwei oder drei Karten auf, denn er ist die einzige Karte, die garantiert legbar ist, und wer ihn früh verheizt, gibt seine Versicherung her. Schau auf die Kartenzahlen und ziel mit Aussetzen und Zwei ziehen auf den, der auf zwei Karten runter ist; passt die Reihenfolge nicht, leg vorher einen Richtungswechsel. Und lies nach einem Farbwunsch die Anzeige der aktiven Farbe statt der obersten Karte: Die hat gar keine Farbe mehr, und sich trotzdem an ihr zu orientieren, ist hier der häufigste Anfängerfehler.
Sehen die Computergegner meine Karten?
Nein. Alle drei Stärken bekommen dieselbe öffentliche Sicht: oberste Karte, aktive Farbe, Spielrichtung, wie viele Karten jeder hält, die offene Zughistorie und den Reststapel. Deine tatsächlichen Karten werden ihnen nie übergeben - das ist auf Typebene festgelegt und nicht bloß ein Versprechen, und ein Unittest belegt es, indem er zwei Stellungen baut, die sich nur in den Händen der anderen unterscheiden, und prüft, dass der Zug identisch ausfällt. Die Stufe Schwer zählt zwar Farben mit, aber nur die, die schon offen auf dem Tisch lagen; über deine Hand weiß sie nichts.
Für wie viele Spieler ist das, und wie lange dauert eine Partie?
Fest vier am Tisch: du gegen drei Computer, du kannst also jederzeit anfangen und aufhören, ohne zu warten und ohne Konto. Eine Partie ist auf drei bis fünf Minuten ausgelegt, und drei Mechaniken halten das - die Obergrenze von drei gezogenen Karten, kein Stapeln im Standard und eine einzelne Partie statt eines laufenden Punktestands. Zwischendrin weggehen ist kein Problem: Die Stellung liegt in diesem Browser, Seite schließen und zurückkommen stellt wieder her, wer dran ist, wie die Richtung steht, welche Farbe aktiv ist und wie viele Karten jeder hält - ganz ohne Nachfrage. Willst du dasselbe Blatt wie ein Freund spielen, kopier den Link zur Partie und schick ihn weiter.

Nur zur Unterhaltung · Kein echtes Geld, keine Wetten, keine einlösbaren Preise

Zuletzt aktualisiert: 2026-08-29 · Nur auf diesem Gerät gespeichert