Paodekuai

Paodekuai kostenlos online spielen: du gegen zwei Computer, zwei Regelvarianten mit 16 oder 15 Karten, beim Auswählen steht sofort da, ob deine Karten den Tisch schlagen - und am Ende steht die Abrechnung in vier nachvollziehbaren Zeilen.

1 Spieler (gegen 2 Computer)Chinesische KartenKein Download · Keine Anmeldung

48 Karten in dieser Partie · je 16 auf die Hand

EntferntA222

Reihenfolge

Ausspielen: Wer ♠3 hat, beginnt - und muss sie im ersten Zug legen

Zwei Computer · kein echtes Geld

Pik Ass,Herz Zwei,Karo Zwei,Kreuz Zwei

So wird gespielt

  1. Wie startest du eine Partie und welche Variante nimmst du?: Beim Aufmachen steht der Startbildschirm da, und in einer Zeile wählst du die Regelvariante. "Klassisch 16" spielt mit 48 Karten - ein normales Blatt ohne Joker, zusätzlich ohne ♥2 ♦2 ♣2 ♠A - und gibt jedem der drei Spieler 16 Karten; wer ♠3 hat, beginnt und muss sie im ersten Zug legen. "Kompakt 15" spielt mit 45 Karten und je 15 auf die Hand; nach dem Geben wird eine Karte aufgedeckt, und wer sie hält, beginnt ohne Auflage. Ein Tipp auf "Partie starten" gibt die Karten, ein kurzer Tipp auf den Bildschirm überspringt das Geben.
  2. Wie legst du Karten und warum schlägt deine Auswahl nicht?: Ein Tipp auf eine Karte wählt sie aus, ein Doppeltipp nimmt alle Karten desselben Werts auf einmal dazu. Die Zeile über deinem Blatt sagt dir laufend, woran du bist: Ergibt die Auswahl eine Kombination, steht dort ihr Name und ob sie den Tisch schlägt. Geht es nicht, wird "Ausspielen" grau und der Grund steht daneben - "Diese 4 Karten ergeben keinen gültigen Zug", "Schlägt das Paar Könige auf dem Tisch nicht" oder "Der erste Zug muss ♠3 enthalten". Wenn du nachlegen müsstest, aber nicht kannst, tippst du auf "Passen"; wer selbst ausspielt, darf nicht passen.
  3. Was gilt, wenn ein Spieler nur noch eine Karte hat?: Sobald jemand nur noch eine Karte hält, hängt an seinem Platz die Marke "Letzte Karte". Hat der Spieler direkt nach dir nur noch eine Karte, dann muss jede Einzelkarte, die du legst, deine höchste erlaubte Einzelkarte sein - kleinere werden ausgegraut und lassen sich gar nicht erst antippen, und die Statuszeile nennt dir die Karte, die stattdessen dran ist. Paare, Drillinge, Straßen und Bomben sind von der Regel nicht betroffen, und genau das ist in dieser Lage meist die richtige Antwort.
  4. Wie werden die Punkte am Ende abgerechnet?: Wer zuerst keine Karten mehr hat, gewinnt die Partie, und die Abrechnung steht in vier Zeilen offen da: Restkarten (jeder Verlierer verliert Punkte in Höhe seiner übrigen Karten, der Gewinner bekommt die Summe), Nie gelegt (ein Verlierer, der die ganze Partie keine einzige Karte losgeworden ist, zahlt ein zweites Mal, seine Restkarten zählen also doppelt), Bomben (jede Bombe bringt ihrem Spieler +4 und kostet die beiden anderen je −2) und Gesamt. Jede Zeile addiert sich über die drei Plätze auf null. Jede Partie hat oben einen Spielcode wie A1739204: über "Link zu dieser Partie kopieren" verschickst du ihn, oder du fügst einen Code unter "Mit Spielcode starten" ein und bekommst exakt dasselbe Blatt.

Regeln & Varianten

Die Grundregeln von Paodekuai: Drei Spieler, ein Blatt ohne Joker, aus dem je nach Variante noch ein paar Karten herausgenommen werden - alles wird ausgeteilt, es bleibt nichts verdeckt liegen. Das Ziel ist nur eines: als Erster keine Karte mehr auf der Hand zu haben. Gespielt wird in fester Runde: du, dann KI links, dann KI rechts. Wer einen Stich ausspielt, legt irgendeine erlaubte Kombination; die anderen legen entweder dieselbe Art mit derselben Kartenzahl und höherem Wert nach oder sie passen. Passen zwei hintereinander, ist der Stich vorbei, und wer zuletzt Karten gelegt hat, spielt frei neu aus. Sobald ein Platz leer ist, endet die Partie sofort.

Die beiden Regelvarianten unterscheiden sich nur im Blatt und darin, wer beginnt. "Klassisch 16" spielt mit 48 Karten (52 ohne ♥2 ♦2 ♣2 ♠A), je 16 auf die Hand, und wer ♠3 hat, beginnt mit einem Zug, der sie enthalten muss. "Kompakt 15" nimmt zusätzlich ♥A ♦A ♣A ♠K heraus, also 45 Karten und je 15; nach dem Geben wird eine für alle sichtbare Karte aufgedeckt, und wer sie hält, beginnt ohne Auflage. Die fehlenden Karten wirken direkt ins Spiel hinein: In der klassischen Variante gibt es nur noch eine 2, ein Paar oder eine Bombe aus Zweien kann es also nie geben; in der kompakten Variante bleiben ein Ass und drei Könige übrig, womit Doppelstraße und Flugzeug bei Dame beziehungsweise König enden.

Die sieben Begriffe, die du für den Rest brauchst: "Ausspielen" heißt, als Erster in einem Stich zu legen - wer ausspielt, bestimmt die Art der Kombination. "Nachlegen" heißt, nach jemandem zu legen: dieselbe Art, dieselbe Kartenzahl, höherer Wert. "Passen" heißt, in diesem Stich auszusetzen; wer einmal gepasst hat, kommt in demselben Stich nicht wieder hinein. Passen zwei hintereinander, ist der "Stich" vorbei, und der Letzte, der gelegt hat, spielt frei neu aus. "Letzte Karte" bedeutet, dass ein Spieler nur noch eine Karte hält. "Nie gelegt" bedeutet, dass ein Verlierer die ganze Partie über keine Karte durchbekommen hat. "Restkarten" sind die Karten, die bei der Abrechnung noch auf der Hand liegen - sie werden direkt zu Minuspunkten.

Die Rangfolge lautet 3 < 4 < 5 < 6 < 7 < 8 < 9 < 10 < Bube < Dame < König < Ass < 2. Die Farbe zählt überhaupt nicht, verglichen wird nur der Wert. Entscheidend ist ein Satz: Die 2 ist in keiner Folge dabei. Straße, Doppelstraße und Flugzeug reichen höchstens bis zum Ass, und daran scheitern Anfänger am häufigsten - Ass und 2 liegen auf der Hand nebeneinander, ergeben zusammen aber keine Straße. Am anderen Ende steht die Länge: Eine Straße von der 3 bis zum Ass hat zwölf Karten, mehr geht nicht.

Die elf Kombinationen: Einzelkarte, Paar, Drilling, Drilling mit Einzelkarte, Drilling mit Paar, Straße (mindestens 5 aufeinanderfolgende, verschiedene Werte), Doppelstraße (mindestens 2 aufeinanderfolgende Paare), Flugzeug (mindestens 2 aufeinanderfolgende Drillinge, ohne Anhang), Flugzeug mit Einzelkarten, Flugzeug mit Paaren und Bombe (vier gleiche Karten). Verglichen wird so: Eine Bombe schlägt alles, was keine Bombe ist, Bomben untereinander entscheiden nach Wert; alles andere muss in Art und Kartenzahl genau übereinstimmen, bevor die Werte verglichen werden. Eine Straße aus fünf Karten wird also nie von einer aus sechs geschlagen - das ist der Punkt, an dem Paodekuai am stärksten von der Vorstellung "Straße schlägt Straße" abweicht. Die Beikarten bei Drilling und Flugzeug zählen beim Vergleich überhaupt nicht mit, nur der Drilling selbst; sie dürfen jeden Wert haben, aber die Anzahl muss stimmen - beim Flugzeug mit Einzelkarten je eine Karte pro Drilling, beim Flugzeug mit Paaren je ein Paar.

Die Regel für die letzte Karte: Sobald der Spieler direkt nach dir nur noch eine Karte hält, muss jede Einzelkarte, die du legst, die höchste erlaubte Einzelkarte deines Blatts sein. Beim Ausspielen kommen dafür alle deine Karten in Frage, beim Nachlegen alle, die den Tisch schlagen würden. Diese Seite setzt das vorher durch statt hinterher zu bestrafen: Nicht erlaubte Einzelkarten sind ausgegraut und lassen sich nicht auswählen, und die Statuszeile nennt die Karte, die stattdessen dran wäre. Paar, Drilling, Straße und Bombe berührt die Regel nicht. Ein Zwang, immer die höchste Kombination zu legen, und eine Strafzahlung für "durchgelassen" gibt es hier nicht.

Die Abrechnung im Detail: Nach der Partie bekommt jeder der drei Plätze eine ganze Zahl, und die drei Zahlen ergeben immer zusammen null. Zeile eins, Restkarten: Jeder Verlierer verliert so viele Punkte, wie er Karten übrig hat, der Gewinner bekommt die Summe beider. Zeile zwei, Nie gelegt: Ein Verlierer, der keine einzige Karte durchbekommen hat, verliert seine Restkarten ein zweites Mal - zusammen also das Doppelte -, der Gewinner bekommt denselben Betrag; ist niemand betroffen, steht die Zeile trotzdem da und liest sich 0 / 0 / 0. Zeile drei, Bomben: Jede Bombe wird einzeln abgerechnet, +4 für den Spieler, je −2 für die beiden anderen, unabhängig davon, wer die Partie gewinnt. Zeile vier ist die Summe der ersten drei. Die zweite Zeile steht bewusst getrennt, damit sichtbar bleibt, woher die Verdopplung kommt.

Paodekuai und Doudizhu im Vergleich: Doudizhu ist ein Rollenspiel zu dritt - 54 Karten mit beiden Jokern, eine Bietrunde um den Grundbesitzer, drei verdeckte Karten im Talon, dazu Faktoren und der Frühling; einer spielt allein gegen zwei Bauern. Bei Paodekuai spielt jeder für sich: keine Seiten, kein Talon, kein Bieten. Ein paar Karten kommen aus dem Blatt, der Rest wird gegeben, und es geht sofort los. Wer zuerst fertig ist, gewinnt, die beiden anderen zahlen nach Restkarten. Auch bei den Kombinationen fehlt einiges: keine Rakete, kein Vierling mit Beikarten, und die 2 darf in den meisten Fassungen nicht in die Straße. Im Ergebnis ist Paodekuai die deutlich schnellere der beiden Partien - zwei Tipps, und du legst.

Spieleranzahl und Dauer: Es sind immer genau drei. Hier spielst du allein gegen zwei Computer, kannst also jederzeit anfangen und jederzeit aufhören, ohne jemanden zusammenzutrommeln. Eine Partie "Klassisch 16" dauert meist drei bis sechs Minuten, "Kompakt 15" ist noch etwas kürzer - kurz genug für die Fahrt zur Arbeit oder die Wartezeit vor einem Termin. Eine laufende Partie wird im Browser dieses Geräts gesichert: Seite schließen und später zurückkommen führt dich in denselben Stich zurück, mit demselben Zug auf dem Tisch und demselben Spieler am Zug.

Taktik, die wirklich etwas bringt: Erstens zählst du Züge, nicht Karten - wer noch drei Züge braucht, ist näher am Sieg als jemand mit acht Karten, die sechs Züge kosten. Zweitens bringst du lose Einzelkarten früh weg, am besten als Beikarte an einem Drilling; eine kleine Einzelkarte, die bis zum Schluss liegen bleibt, ist das Unangenehmste in diesem Spiel. Drittens behältst du die Kartenzahl des Spielers nach dir im Blick: Sobald er auf die letzte Karte zugeht, sind deine kleinen Einzelkarten wertlos, also gib sie vorher mit Paaren und Straßen ab. Viertens ist die Bombe nicht umso besser, je früher sie fällt - sie bringt zwar immer +4, kostet aber vier Karten auf einmal und macht deine Hand nicht unbedingt kürzer. Fünftens: Pass ruhig. Zweimal legen zu lassen und dafür das Ausspielrecht zu bekommen, ist oft mehr wert, als eine hohe Karte zu verbrennen.

Die vier häufigsten Anfängerfehler: Erstens Ass und 2 zu einer Straße verbinden wollen - die 2 ist in keiner Folge dabei, Straße, Doppelstraße und Flugzeug enden beim Ass. Zweitens glauben, Straßen ließen sich frei überbieten - Art und Kartenzahl müssen exakt gleich sein, bevor die Werte zählen: Fünf Karten schlagen keine sechs, sechs keine fünf, und wer nicht passt, braucht eine Bombe. Drittens vier gleiche Karten als Drilling mit Einzelkarte legen wollen - vier gleiche werden immer als Bombe erkannt; wer den Drilling braucht, muss sie vorher auseinandernehmen und eine fremde Karte anhängen. Viertens eine kleine Einzelkarte werfen, obwohl der Spieler nach dir auf der letzten Karte sitzt - dann muss deine Einzelkarte die höchste erlaubte sein, kleine sind ausgegraut, und die Lösung heißt Paar, Straße oder etwas anderes, das keine Einzelkarte ist.

Varianten und was diese Seite spielt: Hier gibt es zwei Regelvarianten, zwei Computerstufen und zwei Tempi - die Regeln selbst stehen fest. Straße ab fünf Karten, die 2 in keiner Folge, Drilling mit einer oder zwei Beikarten, Bombe über allem außer über Bomben, und die Regel für die letzte Karte ist immer an. Andere Fassungen, von denen du gehört haben kannst: Vierling mit zwei Beikarten als eigene Kombination, ein blanker Drilling als erlaubter Schlusszug, ein Zwang zum Überbieten, wenn man kann, oder eine Runde zu viert. Das ist alles Wissen wert, aber wir bauen keine Regelschalter dafür ein - je mehr Optionen, desto schwerer wird die erste Minute.

Häufige Fragen

Wie spielt man Paodekuai?
Paodekuai ist ein chinesisches Ablegespiel zu dritt mit nur einem Ziel: als Erster keine Karte mehr auf der Hand zu haben. Aus einem Blatt ohne Joker kommen je nach Variante noch ein paar Karten heraus, der Rest wird vollständig ausgeteilt - nichts bleibt verdeckt liegen. Wer einen Stich ausspielt, legt irgendeine erlaubte Kombination; die beiden anderen legen dieselbe Art mit derselben Kartenzahl und höherem Wert nach oder passen. Passen zwei hintereinander, ist der Stich vorbei und der Letzte, der gelegt hat, spielt frei neu aus. Sobald jemand fertig ist, endet die Partie sofort, und die beiden anderen zahlen nach ihren Restkarten. Auf dieser Seite steht in der Zeile über deinem Blatt, welche Kombination du gerade hältst und ob sie den Tisch schlägt - du kannst also mitspielen, ohne die Regeln vorher auswendig zu lernen.
Welche Kombinationen gibt es bei Paodekuai?
Es sind elf: Einzelkarte, Paar, Drilling, Drilling mit Einzelkarte, Drilling mit Paar, Straße ab fünf aufeinanderfolgenden Werten, Doppelstraße ab zwei aufeinanderfolgenden Paaren, Flugzeug aus mindestens zwei aufeinanderfolgenden Drillingen, Flugzeug mit Einzelkarten, Flugzeug mit Paaren und die Bombe aus vier gleichen Karten. Außerhalb der Bomben wird ein Zug nur von derselben Art mit derselben Kartenzahl und höherem Wert geschlagen - eine Straße aus fünf Karten also nie von einer aus sechs. Die Bombe schlägt alles, was keine Bombe ist, Bomben untereinander entscheiden nach Wert. Und die 2 ist zwar die höchste Einzelkarte, kommt aber in keiner Straße, Doppelstraße oder Flugzeug vor.
Wie viele Karten braucht eine Straße bei Paodekuai?
Eine Straße braucht mindestens fünf Karten mit aufeinanderfolgenden, jeweils verschiedenen Werten. Eine Doppelstraße braucht mindestens zwei aufeinanderfolgende Paare, ein Flugzeug mindestens zwei aufeinanderfolgende Drillinge. Alle Folgen enden beim Ass, weil die 2 nirgendwo mitspielt - Dame-König-Ass-2 ist keine Straße. Die längste mögliche Straße reicht von der 3 bis zum Ass und hat zwölf Karten. Beim Nachlegen muss die Länge auf die Karte genau stimmen: Fünf Karten schlägst du nur mit fünf Karten, nie mit sechs, und umgekehrt genauso wenig.
Was ist der Unterschied zwischen Paodekuai und Doudizhu?
Der größte Unterschied sind die Seiten: Bei Doudizhu spielt ein Grundbesitzer allein gegen zwei Bauern, bei Paodekuai spielt jeder für sich. Doudizhu braucht 54 Karten mit beiden Jokern, eine Bietrunde, drei verdeckte Karten im Talon sowie Faktoren und den Frühling. Paodekuai hat davon nichts: kein Bieten, keinen Talon, keine Teams - ein paar Karten kommen aus dem Blatt, der Rest wird gegeben, und es geht los. Wer zuerst fertig ist, gewinnt, die anderen zahlen nach Restkarten. Auch bei den Kombinationen fehlen die Rakete und der Vierling mit Beikarten, und die 2 darf meist nicht in die Straße. Beim Tempo ist der Unterschied deutlich: Bei Paodekuai legst du nach zwei Tipps, eine Partie dauert drei bis sechs Minuten.
Was passiert bei Paodekuai, wenn jemand nur noch eine Karte hat?
Der Platz bekommt die Marke "Letzte Karte", und für den Spieler direkt davor greift eine Sonderregel: Legst du in diesem Moment eine Einzelkarte, muss es die höchste erlaubte Einzelkarte deines Blatts sein. Kleinere sind ausgegraut und lassen sich nicht auswählen, und die Statuszeile nennt die Karte, die stattdessen dran ist. Die Antwort darauf ist, etwas zu legen, das eine einzelne Karte nicht beantworten kann - Paar, Drilling, Straße oder Bombe, davon berührt die Regel keines. Für den Rest der Partie heißt das: Kleine Einzelkarten früh abgeben, bevor der Spieler nach dir so weit ist.
Wie werden die Punkte bei Paodekuai berechnet?
Nach der Partie bekommt jeder Platz eine ganze Zahl, und die drei ergeben zusammen immer null. Die Abrechnung hat genau vier Zeilen. Restkarten: Jeder Verlierer verliert so viele Punkte, wie er Karten übrig hat, der Gewinner bekommt die Summe. Nie gelegt: Wer die ganze Partie keine einzige Karte durchbekommen hat, verliert seine Restkarten ein zweites Mal, der Gewinner bekommt denselben Betrag; ist niemand betroffen, bleibt die Zeile stehen und liest sich 0 / 0 / 0. Bomben: Jede Bombe bringt ihrem Spieler +4 und kostet die beiden anderen je −2, ganz unabhängig davon, wer gewinnt. Die vierte Zeile ist die Summe. Punkte gibt es nur auf dem Papier - kein Guthaben, keine Münzen, kein echtes Geld.
Kann man vier gleiche Karten als Drilling mit Einzelkarte legen?
Nein. Vier Karten desselben Werts werden bei Paodekuai immer als Bombe erkannt, nie als Drilling mit Beikarte - die Erkennung prüft die Bombe zuerst. Wenn du unbedingt einen Drilling mit Einzelkarte legen willst, musst du sie vorher auseinandernehmen: eine Karte behalten, die anderen drei nehmen und eine fremde Karte anhängen. Meistens lohnt sich das nicht. Eine ganze Bombe schlägt jede Kombination, die keine Bombe ist, ist also das härteste Mittel, um das Ausspielrecht zurückzuholen, und in der Abrechnung bringt sie ihrem Spieler zusätzlich +4 bei je −2 für die anderen. Erst wenn du kurz vor dem Ausspielen aller Karten stehst, ist das Zerlegen eine Überlegung wert.
Wann sollte man bei Paodekuai die Bombe legen?
Die Bombe steht in der Abrechnung in einer eigenen Zeile: Für jede gelegte Bombe bekommt ihr Spieler +4 und die beiden anderen je −2, unabhängig vom Ausgang der Partie und beliebig oft pro Partie - auch wer verliert, behält diese Zeile. Ob du früh sprengst, entscheidest du über die Zahl deiner Züge: Die Bombe schlägt jede Kombination, die keine Bombe ist, kostet dich aber vier Karten auf einmal und macht deine Hand nicht zwingend kürzer. Der solide Zeitpunkt ist der, an dem ein Gegner nur noch ein, zwei Züge braucht oder auf der letzten Karte sitzt: Du nimmst +4 mit, holst den Stich zu dir und spielst danach frei aus, um deine Restkarten loszuwerden.
Was ist der Unterschied zwischen 16 und 15 Karten bei Paodekuai?
16 Karten ist die klassische Variante: 48 Karten (ohne Joker, zusätzlich ohne ♥2 ♦2 ♣2 ♠A), je 16 auf die Hand, und wer ♠3 hat, beginnt und muss sie im ersten Zug legen. 15 Karten ist die kompakte Variante: 45 Karten (zusätzlich ohne ♥A ♦A ♣A ♠K), je 15 auf die Hand, und statt der ♠3-Regel wird nach dem Geben eine für alle sichtbare Karte aufgedeckt - wer sie hält, beginnt ohne Auflage. Das wirkt sich direkt aufs Spiel aus: Klassisch bleibt nur eine 2 übrig, ein Paar oder eine Bombe aus Zweien ist unmöglich; kompakt bleiben ein Ass und drei Könige, womit Doppelstraße und Flugzeug bei Dame beziehungsweise König enden. Wer es kürzer mag, nimmt 15.
Welches Kartenspiel zu dritt ist einfach und geht schnell?
Paodekuai ist eines der Kartenspiele zu dritt, bei denen man am schnellsten drin ist: kein Bieten, kein Talon, keine Teams. Es wird gegeben, dann wird gelegt, und der Kern besteht aus zwei Sätzen - gleiche Art und gleiche Kartenzahl entscheiden nach Wert, und wer zuerst fertig ist, gewinnt. Eine Partie dauert drei bis sechs Minuten. Doudizhu ist ebenfalls zu dritt, verlangt aber erst eine Bietrunde um den Grundbesitzer und bringt Talon und Faktoren mit, sodass die erste Minute spürbar schwerer wiegt. Diese Seite läuft als Einzelspiel gegen zwei Computer, du musst also niemanden zusammentrommeln; die Computer gibt es in "Leicht" und "Standard", und die Standardstufe zählt deine Restkarten mit und weicht auf Kombinationen ohne Einzelkarte aus, sobald der Spieler nach ihr auf der letzten Karte sitzt.

Dieses Spiel dient nur der Unterhaltung – Spielgeld, keine echten Einsätze, kein Glücksspiel.

Zuletzt aktualisiert: 2026-09-06 · Nur auf diesem Gerät gespeichert