Zufällige Karte ziehen

Kostenloser Kartengenerator im Browser: ein Tipp zieht eine Karte aus dem 52er-Deck - ohne Zurücklegen, und auf Wunsch rätst du mit höher oder tiefer weiter

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Farben in diesem Deck0000

Gezogene Karten reihen sich hier auf

So wird gespielt

  1. Wie zieht man eine zufällige Karte?: Die Seite öffnet sich mit einem fertig gemischten Deck aus 52 Karten. Tippen kannst du auf den großen Knopf Karte ziehen, direkt auf den Stapel oder auf den leeren Platz daneben - alle drei ziehen dieselbe eine Karte. Sie rutscht heraus, dreht sich um und legt sich hin, der Zähler geht von 52 auf 51, und die Karte reiht sich unten in die Leiste der gezogenen Karten ein.
  2. Wie rät man, ob die nächste Karte höher oder tiefer ist?: Sobald die erste Karte offen liegt, erscheinen unter dem Hauptknopf die Knöpfe Höher und Tiefer. Einer davon zieht die nächste Karte und wertet deinen Tipp gleich mit aus: richtig getippt verlängert die Serie, falsch getippt setzt sie auf null, gleicher Wert ist Gleichstand und ändert nichts. Mit Sichern schreibst du die laufende Serie in den Bestwert - nur gesicherte Serien zählen.
  3. Wie nimmt man Joker dazu oder lässt eine Farbe weg?: Über das Zahnrad rechts oben öffnest du die Deck-Einstellungen, dort stehen alle drei Schalter: zwei Joker dazu (das Deck hat dann 54 Karten), einzelne Farben abschalten (mindestens eine muss bleiben, bei nur einer Farbe sind es 13 Karten) und die Ziehweise von ohne Zurücklegen auf mit Zurücklegen stellen. Jede dieser drei Änderungen mischt sofort ein frisches Deck, gezogene Karten und Serie werden geleert.
  4. Was passiert, wenn das Deck leer ist?: Mit der 52. Karte kommt die Auswertung: beste gesicherte Serie, wie viele rote und schwarze Karten dabei waren, die Aufteilung nach Farben und die höchste Karte des Decks. Ein Tipp auf Neu mischen auf dieser Karte startet ein volles Deck, ohne die Seite neu zu laden - Serie und Leiste stehen danach wieder bei null.

Regeln & Varianten

Was sind die Grundregeln? Die Seite startet mit einem Standarddeck aus 52 Karten ohne Joker und zieht ohne Zurücklegen: Eine Karte, die raus ist, taucht im Reststapel nicht wieder auf, der Zähler geht also nur nach unten. Ein Tipp zieht genau eine Karte. Es gibt kein Ziehen im Stapel, kein Rückgängig und kein zweites Mal - die gezogene Karte bleibt gezogen.

Wie entsteht die Reihenfolge? Ein frisches Deck wird einmal mit Fisher-Yates gemischt, danach nimmt jeder Zug einfach die nächste Karte von oben, es wird nicht erneut gewürfelt. Jede Karte hat damit dieselbe Chance auf jeden Platz, und die komplette Reihenfolge des Decks steht schon fest, bevor du die erste Karte ziehst.

Ohne oder mit Zurücklegen - was ist der Unterschied? Ohne Zurücklegen verhält sich das Deck wie am Tisch: 52 Karten, dann ist Schluss, der Zähler läuft bis null und am Ende kommt die Auswertung. Mit Zurücklegen verhält es sich wie ein Würfel: Jeder Zug kommt aus dem vollständigen Deck, dieselbe Karte kann direkt noch einmal kommen, statt einer Restzahl steht ∞, und eine Auswertung gibt es nie. Nach 999 Zügen beginnt die Runde von selbst neu.

Wie wird die Krone vergeben? Die Krone trägt die Karte mit dem höchsten Wert unter allen bisher gezogenen. Gezählt wird nur der Wert, nie die Farbe; bei gleichem Wert behält die zuerst gezogene Karte die Krone. Die beiden Joker gelten als eigene Werte: Der rote steht über dem schwarzen und beide über jeder Zahl- und Bildkarte. Ein Wechsel zwischen Ass hoch und Ass niedrig rechnet die Krone sofort über die ganze gezogene Reihe neu.

Wie zählt die Serie? Ein richtiger Tipp gibt plus eins, ein falscher setzt auf null, gleicher Wert ist Gleichstand und lässt die Serie stehen. In den Bestwert kommt eine Serie nur über den Knopf Sichern, und dort bleibt der größere Wert stehen - sicherst du nach einer 2 noch eine 1, bleibt der Bestwert 2. Eine Serie, die beim letzten Zug noch läuft, zählt nicht mit; die Auswertung weist sie in einer eigenen Zeile aus.

Wofür lässt sich das Kartenziehen sonst noch nutzen? ① Auslosen, wer anfängt: Jeder tippt einmal, die höchste Karte gibt oder beginnt. ② Höher oder tiefer: Eine Person rät sich allein durch das Deck und schaut, wie lang die Serie wird. ③ Teams nach Rot und Schwarz: Herz und Karo bilden ein Team, Pik und Kreuz das andere - ein Deck hat genau 26 rote und 26 schwarze Karten. ④ Reihum drankommen: Wer eine Bildkarte zieht, ist dran; davon gibt es pro Deck 12. Alle vier Varianten teilen sich dasselbe Deck, und die Leiste behält jede Karte in der Reihenfolge, in der sie kam.

Wie lange dauert ein Deck und für wie viele Leute reicht es? Allein durch alle 52 Karten zu raten dauert bei zwei bis drei Sekunden pro Karte rund drei Minuten; mit Sichern kannst du jederzeit aussteigen, ohne die Serie zu verlieren. Zum Auslosen geht es viel schneller: eine Karte pro Person, eine Runde ist in wenigen Sekunden durch. Ohne Zurücklegen bekommen 52 Personen je eine andere Karte, mit Joker sind es 54 - für eine Feier reicht das also locker. Bleibt nur eine Farbe übrig, sind es 13 Karten, da wird es in großen Runden knapp.

Was machen Neulinge falsch? Am häufigsten wartet jemand auf die Auswertung, obwohl mit Zurücklegen eingestellt ist - in diesem Modus geht das Deck nie aus. Fast genauso oft werden mehrere Tipps richtig gesetzt, ohne je auf Sichern zu tippen; der erste falsche Tipp löscht dann die ganze Reihe. Und wer Farben oder Joker umstellt, vergleicht danach mit einer alten Reihenfolge, die es nicht mehr gibt: Jede dieser Änderungen mischt ein neues Deck.

Häufige Fragen

Kann derselbe Kartengenerator dieselbe Karte zweimal ziehen?
In der Voreinstellung nicht. Gezogen wird ohne Zurücklegen, eine Karte bleibt also bis zum nächsten Mischen draußen. Stellst du die Ziehweise in den Deck-Einstellungen auf mit Zurücklegen um, kommt jeder Zug aus einem vollständigen Deck - dieselbe Karte direkt hintereinander ist dann normal und kein Fehler.
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, eine bestimmte Karte zu ziehen?
Eine bestimmte einzelne Karte trifft man mit 1/52, also rund 1,9 %. Eine bestimmte Farbe sind 13/52 = 25 %, ein bestimmter Wert - irgendein Ass zum Beispiel - 4/52 und damit etwa 7,7 %. Mit zwei Jokern hat das Deck 54 Karten und die einzelne Karte fällt auf rund 1,85 %. Das gilt jeweils für einen Zug: Ohne Zurücklegen schrumpft der Reststapel mit jeder Karte, danach verschieben sich alle Werte.
Wie lost man mit einer Karte aus, wer anfängt oder gibt?
Lass jede Person am selben Gerät einmal auf Karte ziehen tippen, die höchste Karte fängt an oder gibt. Die Krone sitzt immer auf der aktuell höchsten Karte, und die Leiste behält jeden Zug in seiner Reihenfolge - der Tisch sieht also auf einen Blick, wer was hat. Bei gleichem Wert gewinnt die zuerst gezogene Karte; soll es eindeutiger sein, ziehen die beiden Gleichstehenden noch je eine Karte.
Wie spielt man höher oder tiefer mit einem Kartendeck?
Schau dir die offene Karte an und tippe dann auf Höher oder Tiefer, um die nächste zu ziehen. Ein richtiger Tipp verlängert die Serie, gleicher Wert ist Gleichstand und ändert nichts, ein falscher Tipp löscht die Reihe. Mit Sichern legst du die aktuelle Serie jederzeit als Bestwert dieses Decks ab - was gesichert ist, kann ein späterer Fehltipp nicht mehr wegnehmen.
Zählt das Ass hoch oder niedrig beim Vergleichen?
Voreingestellt ist Ass hoch, das Ass zählt dann als 14. In den Deck-Einstellungen kannst du auf Ass niedrig umstellen, dort zählt es als 1 und der König ist die höchste Karte. Der Wechsel wirkt nur auf die Krone und auf Tipps ab diesem Moment; frühere Ergebnisse werden nicht nachträglich umgeschrieben, und gemischt wird auch nicht neu.
Kann man Joker zum Kartenziehen dazunehmen?
Ja. In den Deck-Einstellungen schaltest du Joker an, dann wird sofort ein frisches Deck aus 54 Karten gemischt. Beide Joker stehen über jeder Zahl- und Bildkarte, der rote über dem schwarzen. Ist ohne Zurücklegen der rote Joker einmal draußen, behält er die Krone bis zum nächsten Mischen - höher geht es im Deck nicht mehr.
Wie zufällig ist eine online gezogene Karte?
Ein frisches Deck wird einmal mit Fisher-Yates gemischt, danach kommt immer die oberste Karte, damit hat jede Karte dieselbe Chance auf jeden Platz. Die Zahlen liefert ein 32-Bit-Generator mit Startwert: für Kartenspiele, Unterricht und Feiern reicht das gut, von echtem Zufall oder allen möglichen Reihenfolgen eines Decks ist hier aber nirgends die Rede.

Dieses Werkzeug ist nur für Kartenspiele, Unterricht und Unterhaltung gedacht. Es bietet weder Echtgeld noch Wetten und sagt nichts über die nächste Karte voraus.

Zuletzt aktualisiert: 2026-09-20 · Nur auf diesem Gerät gespeichert