Klondike Solitär
Klondike Solitär kostenlos im Browser: sieben Spalten, 21 verdeckte Karten, und jede Farbe wandert von Ass bis König nach oben. Wahlweise 1 oder 3 Karten vom Talon, vorab auf Lösbarkeit geprüfte Spielnummern und unbegrenzt Züge zurück
Züge 0 · Durchgang 1 · Talon 24 · Verdeckt 21
Irgendwohin tippen, um das Geben zu überspringen
So wird gespielt
- So liegt eine Partie Klondike Solitär vor dir: 52 Karten werden in sieben Spalten mit einer bis sieben Karten gegeben. Offen liegt nur die oberste Karte jeder Spalte, die 21 darunter sind verdeckt. Die restlichen 24 Karten warten oben links im Talon, direkt daneben liegt der Abwurfstapel, rechts stehen vier leere Ablagestapel. Halt zuerst nach Assen und Zweien Ausschau.
- So bewegst du die Karten: Tipp auf eine Spalte: Die bewegbare Folge an ihrem oberen Ende ist damit aufgenommen, und jedes erlaubte Ziel leuchtet auf - der zweite Tipp führt den Zug aus. In den Spalten wird um genau einen Wert abwärts gebaut, dabei wechseln rot und schwarz. In eine leere Spalte darf nur ein König. Nimmst du eine Karte weg, dreht sich die verdeckte Karte darunter von selbst um.
- Wenn nichts mehr geht: Karten vom Talon geben: Findest du in den Spalten keinen Zug, tipp unten auf "Geben": Damit wandern Karten vom Talon auf den Abwurfstapel, dessen oberste Karte du sofort spielen darfst. Bei 1 Karte kommt eine, bei 3 Karten kommen drei und nur die oberste ist spielbar. Ist der Talon leer, drehst du den Abwurfstapel um und gehst die Runde erneut durch - hier so oft du willst.
- So gewinnst du eine Partie: Bau alle vier Farben von Ass, Zwei, Drei bis hinauf zum König auf den vier Ablagestapeln auf; liegen alle 52 Karten oben, ist gewonnen. Sobald alle 21 verdeckten Karten offen liegen und der Rest sicher durchläuft, erscheint "Alles ablegen" und räumt für dich auf - du musst nicht fünfzig Mal tippen. Züge zurücknehmen ist unbegrenzt und kostet dich nichts.
Regeln & Varianten
Die Grundregeln von Klondike Solitär: Gespielt wird mit einem Blatt aus 52 Karten ohne Joker. Es werden sieben Spalten gegeben, die i-te Spalte enthält i Karten, und offen liegt jeweils nur die oberste - genau 21 Karten starten also verdeckt. Die übrigen 24 liegen verdeckt im Talon. Ziel ist es, alle vier Farben von Ass bis König auf die vier Ablagestapel oben zu bringen; sind alle 52 Karten dort, ist die Partie gewonnen.
So wird in den Spalten gebaut: um genau einen Wert abwärts und im Wechsel von rot und schwarz. Eine Herz Sieben kommt also auf eine Pik Acht oder eine Kreuz Acht, niemals auf eine Karo Acht. Eine bereits geordnete Folge offener Karten wandert am Stück - und anders als bei FreeCell spielt es dabei keine Rolle, wie viele leere Spalten du hast. Entscheidend ist allein, ob die Folge in sich zusammenpasst.
In eine leere Spalte darf nur ein König - oder eine Folge, die mit einem König beginnt, und sonst nichts. Das ist eine der Regeln, über die sich Klondike definiert, und der Punkt, an dem es härter zubeißt als FreeCell: Eine leere Spalte ist eben kein freier Zwischenparkplatz. Räum eine Spalte also nicht vorschnell ab - ohne König in der Hand hast du damit nichts gewonnen.
Die Ablagestapel: Alle vier starten leer und sind keiner Farbe fest zugeordnet - welches Ass zuerst kommt, belegt einen Stapel. Danach geht es in derselben Farbe Wert für Wert nach oben, ohne Sprünge und ohne Mischen. Karten kommen hier vom Ablagestapel nicht in die Spalten zurück; hast du eine zu früh hochgeschickt, nimm den Zug einfach zurück.
Talon und Abwurfstapel: Ein Tipp auf den Talon gibt Karten auf den Abwurfstapel - im Modus "1 Karte" eine, im Modus "3 Karten" drei, von denen nur die oberste spielbar ist. Ist der Talon leer, drehst du den ganzen Abwurfstapel um und gehst ihn erneut durch; die Zahl der Durchgänge ist hier nicht begrenzt. Die Leiste oben zeigt durchgehend, im wievielten Durchgang du bist und wie viele Karten im Talon liegen.
Karten drehen sich von selbst um: Liegt nach einem Zug oben in einer Spalte eine verdeckte Karte, wird sie sofort aufgedeckt. Das ist Regel und nicht Einstellungssache - deshalb gibt es dafür auch keinen Schalter. Eine verdeckte Karte liegt damit nie oben auf einer Spalte und ist nie etwas, worauf du tippen müsstest. Der Zähler "verdeckt 21 → 0" ist der zweite Fortschrittsbalken dieser Partie.
Strategie und Tipps: Erstens dürfen Asse und Zweien jederzeit nach oben, alles ab der Drei hältst du besser zurück - diese Karten werden in den Spalten noch als Landefläche gebraucht. Zweitens gräbst du zuerst die Spalte mit den meisten verdeckten Karten frei, denn Information ist mehr wert als ein hübsch aussehender Zug. Drittens: keine Spalte leerräumen, solange kein König in der Hand ist. Viertens im Modus "3 Karten": Geh den Talon einmal komplett durch und merk dir, welche Karte in welcher Dreiergruppe liegt - nimmst du eine heraus, verschieben sich alle folgenden Gruppen. Und fünftens ist Zurücknehmen Teil des Spiels, kein Schummeln.
Ein durchgespieltes Beispiel: Liegt in Spalte 1 offen das Pik Ass, schickst du es mit zwei Tipps auf einen leeren Ablagestapel - der erste Zug ist gemacht. Dann wandert der Herz König aus Spalte 4 in die gerade frei gewordene Spalte 1; die darunter liegende verdeckte Karte in Spalte 4 dreht sich von selbst um, der Zähler "verdeckt" fällt von 21 auf 20, und der Zugzähler steigt um genau eins - das Umdrehen kostet keinen eigenen Zug. Willst du jetzt die Kreuz Zwei auf den Stapel mit dem Pik Ass legen, wird der Zug abgelehnt: "Der Ablagestapel wird in einer Farbe aufgebaut."
Wie lange dauert eine Partie und womit fangen Anfänger an? Wer die Regeln kennt, ist im Modus "1 Karte" meist in 5 bis 15 Minuten durch; mit 3 Karten dauert es länger, weil eine gebrauchte Karte oft erst im nächsten Durchgang wieder erreichbar ist. In den Einstellungen kannst du die Herkunft der Spiele auf leicht, normal, schwer oder ganz zufällig stellen - die ersten drei Stufen hat ein Löser vorab als lösbar bestätigt. Für den Einstieg empfehlen wir "1 Karte" plus "Leicht" und danach Schritt für Schritt aufwärts. Eine Einschränkung gehört dazu: Die Stufen schätzt der Löser nach seinem Suchaufwand, und das ist nicht ganz dasselbe wie das Gefühl am Bildschirm. Schließt du die Seite mittendrin, ist das kein Problem - die laufende Partie liegt in diesem Browser und wartet auf demselben Zug auf dich.
Bekannte Varianten und Unterschiede: FreeCell zeigt alle 52 Karten offen und gibt dir vier freie Zellen zum Zwischenparken, es hat weder verdeckte Karten noch einen Talon. Bei Spider geht es darum, in den Spalten eine vollständige Folge von König bis Ass in einer Farbe zu ordnen. Das Kennzeichen von Klondike sind die 21 verdeckten Karten und die Unsicherheit, die daraus entsteht; "1 Karte" und "3 Karten" sind dagegen nur zwei Schwierigkeitsstufen derselben Regeln - hier eine Option auf der Seite selbst, bei der neu gegeben wird, wenn du sie umstellst.
Häufige Fragen
Zuletzt aktualisiert: 2026-08-31 · Nur auf diesem Gerät gespeichert